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Juli 2010 zählt der Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitärer Grundversorgung zu den Menschenrechten (Antrag Boliviens bei der UN-Vollversammlung). Aber es gibt immer mehr Versorgungslücken in verschiedenen Regionen, die wiederum für die Menschen bedrohliche Engpässe in der Nahrungsmittelproduktion zur Folge haben. Sauberes Wasser, durch Bevölkerungswachstum, Klimawandel und Verschmutzung verknappt, wird schleichend mehr zum „blauem Gold“. Mit weltweit bedenklichen Folgen. Aber ist Wasserknappheit oder gar Wassermangel in Deutschland überhaupt ein Thema ? Ja, denn sauberes Trinkwasser entsteht nur in vitalen, natürlichen und intakten Landschaften. Diese Landschaften sollten daher unbedingt geschützt oder vermehrt geschaffen werden.\n\nEin Beispiel: das hochwertige „Heidewasser“ der Lüneburger Heide, das aus Tiefenbrunnen gefördert wird und unter anderem die Metropole Hamburg versorgt, stammt aus Regen und Schnee, der vor mehr als 100 Jahren auf den Heideböden versickerte. Die Luft, die Umwelt und der Regen waren damals viel unbelasteter als heute. Das versickerte Wasser von vor 100 Jahren ist also heute das Wasser aus unserem Wasserhahn. In welcher Qualität dies den zukünftigen Generationen zur Verfügung stehen wird, ist unsere heutige Entscheidung. Raubbau an der Natur, intensive Landwirtschaft, ungezügeltes ausbringen von Jauche, Nadelwaldmonokulturen und zunehmende Flächenversiegelungen heute, verringern die natürliche Neubildung von qualitativ gutem Grundwasser in der Zukunft. Außerdem zeigt unzureichender Gewässerschutz, der nach wie vor die Verunreinigung von Bächen, Flüssen und Seen zur Folge hat, noch lange seine Wirkung: Der krebserregende Chlorkohlenwasserstoff Atrazin lässt sich zum Beispiel noch heute in zahlreichen Tiefbrunnen nachweisen, obwohl das Pestizid in Deutschland schon seit ca. 15 Jahren nicht mehr in der Landwirtschaft eingesetzt werden darf.\nViele Einflussfaktoren, wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum, allgemeine Verschmutzung, Konsumverhalten, massenhaftes ausbringen von Gülle auf den Feldern, Fracking, etc. werden das Grundwasser von morgen beeinflussen. Wir alle haben die Wahl und müssen uns überlegen, welchen Einfluss wir nehmen wollen ?\n\n[f]Uns geht es in unserem Handeln um die drei Dinge: Wald . Wasser . 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Mission

Global denken – lokal handeln

Seit dem 28. Juli 2010 zählt der Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitärer Grundversorgung zu den Menschenrechten (Antrag Boliviens bei der UN-Vollversammlung). Aber es gibt immer mehr Versorgungslücken in verschiedenen Regionen, die wiederum für die Menschen bedrohliche Engpässe in der Nahrungsmittelproduktion zur Folge haben. Sauberes Wasser, durch Bevölkerungswachstum, Klimawandel und Verschmutzung verknappt, wird schleichend mehr zum „blauem Gold“. Mit weltweit bedenklichen Folgen. Aber ist Wasserknappheit oder gar Wassermangel in Deutschland überhaupt ein Thema ? Ja, denn sauberes Trinkwasser entsteht nur in vitalen, natürlichen und intakten Landschaften. Diese Landschaften sollten daher unbedingt geschützt oder vermehrt geschaffen werden.

Ein Beispiel: das hochwertige „Heidewasser“ der Lüneburger Heide, das aus Tiefenbrunnen gefördert wird und unter anderem die Metropole Hamburg versorgt, stammt aus Regen und Schnee, der vor mehr als 100 Jahren auf den Heideböden versickerte. Die Luft, die Umwelt und der Regen waren damals viel unbelasteter als heute. Das versickerte Wasser von vor 100 Jahren ist also heute das Wasser aus unserem Wasserhahn. In welcher Qualität dies den zukünftigen Generationen zur Verfügung stehen wird, ist unsere heutige Entscheidung. Raubbau an der Natur, intensive Landwirtschaft, ungezügeltes ausbringen von Jauche, Nadelwaldmonokulturen und zunehmende Flächenversiegelungen heute, verringern die natürliche Neubildung von qualitativ gutem Grundwasser in der Zukunft. Außerdem zeigt unzureichender Gewässerschutz, der nach wie vor die Verunreinigung von Bächen, Flüssen und Seen zur Folge hat, noch lange seine Wirkung: Der krebserregende Chlorkohlenwasserstoff Atrazin lässt sich zum Beispiel noch heute in zahlreichen Tiefbrunnen nachweisen, obwohl das Pestizid in Deutschland schon seit ca. 15 Jahren nicht mehr in der Landwirtschaft eingesetzt werden darf.
Viele Einflussfaktoren, wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum, allgemeine Verschmutzung, Konsumverhalten, massenhaftes ausbringen von Gülle auf den Feldern, Fracking, etc. werden das Grundwasser von morgen beeinflussen. Wir alle haben die Wahl und müssen uns überlegen, welchen Einfluss wir nehmen wollen ?

Uns geht es in unserem Handeln um die drei Dinge: Wald . Wasser . Werte .
Weitere Informationen finden Sie im Vereins-Flyer.label_important

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